3.-4.2.12 in Bonn: Kriege für "unseren" Wohlstand
Rohstoffe, Kriege und die Aufrechterhaltung des Kapitalismus
Coltan aus dem Kongo, Öl aus Libyen und Angola oder Kakao von der Elfenbeinküste sind notwendige Rohstoffe für unsere Wirtschaft und unseren Lebensstil. Die Beschaffung von Rohstoffen ist oft mit internationalen Konflikten verbunden – ?Wenn es sein muss’, werden auch Kriege um Rohstoffe geführt.
Das Interesse an einem sicheren Zugang zu Rohstoffen wurde bereits in den verteidigungspolitischen Richtlinien der Bundesregierung seit den 1980er Jahren formuliert. Darin hieß es, dass die Bundesrepublik eine „kontinentale Mittelmacht mit weltweiten Interessen“ sei und dass die Bundeswehr den Auftrag habe, „vitale Interessen der kontinentalen Mittelmacht wie freien Welthandel und ungehinderten Zugang zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt im Rahmen einer gerechten Weltwirtschaftsordnung aufrechtzuerhalten“.
Das Weißbuch der Bundeswehr aus dem Jahr 2006 und das erste sicherheitspolitische Dokument der EU „Für ein sicheres Europa in einer besseren Welt“ von 2003 sowie die Aussagen von Horst Köhler und Karl-Theodor zu Guttenberg von 2010 zeigen die aktuelle Bedeutung dieser „vitalen Interessen“. Konflikte und Kriege um ungleich verteilte oder knapper werdende Rohstoffe gab es in der Geschichte immer wieder. Aber durch die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, die Entwicklung unserer konsumorientierten Lebensweisen im ?globalen Norden’ und die technologischen Entwicklungen in den letzten Jahrzehnten haben diese Konflikte eine globale Dimension erhalten und auch zahlenmäßig zugenommen.
Der Hintergrund dieser Entwicklung ist weniger, den Bedürfnissen der Menschen zu dienen, als vielmehr dem Verwertungsdrang des Kapitals zu folgen, d.h. aus Geld noch mehr Geld machen zu müssen. Diese These wollen wir auf der Tagung diskutieren. Weitere Fragen, die uns während der Tagung begleiten, sind: Welche Kriegseinsätze gehören zu denen, die „unseren“ Wohlstand, d.h. den Erhalt der aktuellen Wirtschaftsweise, aufrecht erhalten? Afghanistan, Irak, Libyen?
Welche (politischen) Maßnahmen werden neben kriegerischen Einsätzen genutzt, um „unseren“ Wohlstand aufrecht zu erhalten?
Gibt es Handlungsansätze auf realpolitischer und individueller Ebene, anders und gerechter zu handeln?
Tagungsflyer mit Informationen zur Anmeldung usw. hier zum Download
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8.12.2011, 19 Uhr Die Arabischen Revolutionen
Kurz vor den Wahlen Ende November 2011 in Ägypten kam es zu einer zweiten Revolution gegen den ...Infoabend mit Clemens Ronnefeldt im Paul Schneider Haus in Simmern, Klostergasse 8
Kurz vor den Wahlen Ende November 2011 in Ägypten kam es zu einer zweiten Revolution gegen den Hohen Militärrat und dessen Vorsitzenden Tantawi. Die Armee möchte die Macht und ihre Privilegien nicht abgeben, die Demokratiebewegung fordert einen wirklichen Neuanfang. Wie viel Demokratie wird die Armee nach den Wahlen zulassen?
In Syrien hat sich ein Teil der Armee abgespalten und sucht die offene militärische Konfrontation mit der unter Präsident Assads Befehl stehenden Armee. Der Ausgang dieses blutigen Kräftemessens ist nach wie vor offen.
In Libyen wurde Muammar al-Gaddafi von der Nato gemeinsam mit den Rebellen gestürzt. Offiziell sollte der Militäreinsatz dem Schutz der Zivilbevölkerung gelten, inoffiziell ging es offensichtlich um den Sturz Gaddafis. Was waren und sind die Motive und Interessen der beteiligten Akteure sowohl in Libyen als auch im Ausland?
Im Atomstreit mit Iran sagte der frühere Generaldirektor der Internatio-nalen Atomenergiebehörde und Friedensnobelpreisträger Mohamed ElBaradei gegenüber dem "Spiegel" (19.4.2011): "Ich halte mich streng an die Fakten, und dazu gehört eben auch, dass Amerikaner und Euro-päer uns wichtige Papiere und Informationen vorenthielten. Denen ging es nicht um einen Kompromiss mit der Regierung in Teheran, sondern um einen Regimewechsel. Dafür war ihnen so ziemlich jedes Mittel recht."
Ist das Motiv dieses Regimewechsels allein die Sorge der US-Regierung und der EU-Staaten vor einer iranischen Atombombe und deren Auswirkungen auf Israel sowie auf die sunnitischen westlich orientierten Erdöllieferstaaten der Region?
Hier gibt es noch mehr Informationen zur Libanonreise con Clemens Ronnefeldt:
http://auslaenderpfarramt.de/?author=3
Sonderausstellung „25 Jahre Großdemonstration gegen die Atomare Bewaffnung
„Frieden braucht Bewegung“, so lautete 1986 das Motto der großen ...„Frieden braucht Bewegung“, so lautete 1986 das Motto der großen Friedensdemonstration, die mehr als 180.000 Menschen in den Hunsrück lockte. Es war die größte Demonstration, die Rheinland-Pfalz jemals sah. Und es war das erste Mal, dass die bundesweite Friedensbewegung direkt an einem Militärstandort demonstrierte.
25 Jahre ist dies nun her. Drei Stunden lang umschlossen damals die vielen Demonstranten das Stationierungsgelände bei Hasselbach. Auf dem Beller Marktplatz fand die Abschlusskundgebung statt, einer der Hauptredner war der österreichische Zukunftsforscher Robert Jungk. Für die Musik sorgten Udo Lindenberg, Hannes Wader, die russische Popsängerin Alla Pugatschowa und ein Swapo-Chor aus dem südlichen Afrika. In einer „Hunsrücker Erklärung“, die zum Abschluss der Kundgebung verlesen wurde, betonte die Friedensbewegung, dass man keine Ruhe geben werde, bis sämtliche Atomwaffen aus Europa verschwunden seien.
Mit einer völlig neuen Taktik begleitete die Polizei die Großdemonstration im Hunsrück. „Gewaltfrei im Hunsrück“, so lautete der Slogan, mit dem sich die Polizei wie auch die Veranstalter auf die Tage in Hasselbach vorbereiteten. Bereits im Vorfeld gab es mehrere Gesprächsrunden zwischen Polizeiführung und Friedensbewegung. Auch dies wurde später ein bundesweites Vorbild für andere Demonstrationen.
In einer Sonderausstellung im „Haus der regionalen Geschichte“ auf der Unterburg in Kastellaun wird ab dem 7. Oktober unter dem Motto „Frieden braucht Bewegung“ an diese Großdemonstration erinnert, auf zahlreichen Tafeln mit Originaldokumenten und vielen Fotos. Gezeigt wird, wie es zu dieser Großdemonstration kam, welche Rolle die Diskussion über mögliche Blockaden spielte, wie die Verhandlungen mit der Polizei aussahen, was an Organisation von den Veranstaltern in den Wochen und Monaten bis zur Großdemonstration geleistet wurde, und es wird auch eine Bilanz gezogen. Zusammengetragen hat dies alles die FI Rhein-Hunsrück, wozu auch Archive in Berlin und Freiburg gesichtet wurden.
Bei der Ausstellungseröffnung am Freitag, 7. Oktober, um 19 Uhr kommen zahlreiche Zeitzeugen von damals zu Wort. Menschen, die diese Großdemonstration organisiert haben, die sich damals in der bundesweiten Friedensbewegung engagierten oder an der Demonstration teilnahmen.
Die Sonderausstellung wird bis Frühjahr 2012 in Kastellaun zu sehen sein.
Begleitheft zur Ausstellung hier zum Download
Sie können hier die Ausstellung als PDF herunterladen. Alle Tafeln sind einzeln abfotografiert, haben sie Geduld beim Download.
Fotos der Ausstellung
8.8. 2011, 18 Uhr Gedenkstunde in Simmern am Schloss zu den Atombombenabwürfen in Hiroshima und Nagasaki vor 66 Jahren
Trotz der verheerenden Folgen der beiden Atombombenabwürfe zum Ende des zweiten Weltkrieges am 6. ...STOPPT die Atombomben und die Atomkraft
Trotz der verheerenden Folgen der beiden Atombombenabwürfe zum Ende des zweiten Weltkrieges am 6. und 9. August 1945 und vieler Bemühungen zur Abschaffung der Atomwaffen, gibt es immer noch Atomwaffen auf der Welt.
Wie gerade vor ein paar Tagen erneut in der Presse zu lesen war, werden auch die in Deutschland in Büchel stationierten Atomwaffen voraussichtlich modernisiert und erneuert. So meldete sich Norbert Neuser Europaabgeordneter der SPD vor wenigen Tagen.
Wir fordern die Vernichtung aller Atomwaffen und den STOPP der Atomkraft weltweit.
20.05.2011 Das Unrecht schreitet weiter - wir dürfen nicht schweigen
Infoveranstaltung zu Palästina mit Sumaya Farhat-Naser ...Infoveranstaltung zu Palästina mit Sumaya Farhat-Naser
mehr iNFOS
26.4.2011 - Die 4. REVOLUTION ENERGY AUTONOMY
Ein Film von Carl A. Fechner ...Ein Film von Carl A. Fechner
25.4. Ostermarsch 2011 in Büchel
Atomkraft - ein Bombenrisiko ...Atomkraft - ein Bombenrisiko
Ostermarsch
weitere Infos unter: http://www.atomwaffenfrei.de/ ...weitere Infos unter: http://www.atomwaffenfrei.de/
Verleihung Friedenspreis an Elisabeth Bernhard
Elisabeth Bernhard aus Dillendorf hat am 4. Juli 2009 auf dem Rheinland-Pfalz-Tag in Bad Kreuznach ...Elisabeth Bernhard aus Dillendorf hat am 4. Juli 2009 auf dem Rheinland-Pfalz-Tag in Bad Kreuznach aus den Händen des Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, den diesjährigen rheinland-pfälzischen Friedenspreis erhalten. Mit diesem Preis, der von der Arbeitsgemeinschaft der Friedensgruppen im Land verliehen wird, wurde sie für ihr überzeugendes und beharrliches Eintreten für Frieden und Abrüstung gewürdigt.
„Elisabeth Bernhard steht für Basisarbeit“, betonte der Präses und verwies auf ihr langjähriges großes Engagement in der Friedensarbeit auf dem Hunsrück. Schneider: „Sie war von Anfang an dabei. Sie ging auf die Straße, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Sie ging zu den Waffenlagern, um für den Frieden zu beten. Sie baute Stände auf und verteilte Flugblätter. Weil sie das für ihre selbstverständliche Pflicht als Mitglied der Gemeinde Jesu Christi hielt.“
Elisabeth Bernhard hatte Anfang der 80er Jahre begonnen, sich im Hunsrück in der Friedensbewegung zu engagieren, nicht zuletzt wegen der Stationierung von Marschflugkörpern bei Hasselbach. Bis heute ist sie in der Hunsrücker Friedensbewegung aktiv, viele langjährige Mitstreiter waren zur Preisverleihung nach Bad Kreuznach gekommen. Auch der Simmern-Trarbacher Superintendent Horst Hörpel gratulierte Elisabeth Bernhard „mit tiefem Respekt und großer Freude“ zu dieser Ehrung.
Die Laudatio auf Elisabeth Bernhard hielt in Bad Kreuznach der Journalist und frühere Sprecher der bundesweiten Friedensbewegung, Andreas Zumach (Genf). Er bezeichnete sie als eine Prophetin auf dem Hunsrück, als es sehr großen Mut bedeutete, gegen Atomwaffen und Militarisierung einzutreten. "Das trauten sich damals nur sehr wenige", so Zumach.
„Dies macht Mut, weiter zu machen“, meinte sichtlich gerührt Elisabeth Bernhard und forderte alle Anwesenden auf, mit ihr gemeinsam weiterhin auf dem Weg des Friedens zu gehen.
Elisabeth Bernhards Ansprache zur Friedenspreisverleihung
Ich danke Ihnen für die Zuerkennung des rheinland-pfälzischen Friedenspreises.Ich freue mich ...
Zur Verleihung des Rheinland-Pfälzischen Friedenspreises - von Elisabeth Bernhard
Ich danke Ihnen für die Zuerkennung des rheinland-pfälzischen Friedenspreises.
Ich freue mich darüber – und nehme ihn an in Stellvertretung für die Arbeit unserer Friedensbewegung Hunsrück – und die anderen Gruppen, sowie für jeden Einzelnen und jede Einzelne. Nur aus dieser Gemeinschaft heraus, erhalte ich allein die Liebe und Kraft bis in mein hohes Alter.
Wie kam ich nun zur FI?
In der Zeitung entdeckte ich um 1980 wiederholt eine Einladung zur Mitarbeit für den Frieden. Dort habe ich gefunden, was mich im Grunde meines Herzens dazu motiviert hat und bis heute geblieben ist, mein Glaube an die Weihnachtsbotschaft:
„Friede auf Erden“.
Dabei begleitet mich das Bild des Christus, der das Gewehr zerbricht. Das Bild ist vom Maler Otto Pankok aus Mülheim/Ruhr, meiner Heimat.
Meine Kirche sagte mir viel zu wenig angesichts der bedrohenden Aufrüstung, die fast den 3. Weltkrieg ausgelöst hätte. Das Erleben des 2. Weltkrieges hat mich aufgerüttelt und wachsam gehalten. „Krieg darf nach Gottes Willen nicht sein“ – das allein genügt nicht. Kirche und Politik gehören für mich zusammen. Mein 2. Kirchentag in Hannover 1983 hat mich in meinem Denken bestätigt:
„Umkehr zum Leben. Die Zeit ist da für ein NEIN ohne jedes JA zu Massenvernichtungswaffen.“
Diesen Button trage ich heute noch.
„Gott liebt diese Welt. Wohin er uns stellt, sollen wir es zeigen.“
Der Kirchentag in Frankfurt/Main 2001 war dann der letzte aus Altersgründen. Dort konnte ich immer auftanken, was ich leider heute sehr entbehre. Friedensarbeit ist für mich Gottesdienst geworden – sie ist kein „Ehrenamt“.
Mit dem Abwurf der beiden ersten Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki 1945 und ihrer Weiterentwicklung ist der Mensch in der Lage, die Erde zigtausend Mal zu zerstören und unbewohnbar zu machen.
Ingeborg Drewitz hat einmal gesagt: „Seit dem 06. August 1945 gibt es den „Frieden“ nicht mehr.“
Aus dieser Gefahr heraus haben wir damit begonnen, auf die Straße zu gehen, Mahnwachen zu halten und Kundgebungen zu organisieren. Dafür habe ich gerne gearbeitet und so manches mitgestaltet: Für mich ist die Begegnung mit den Menschen auf der Straße ganz, ganz wichtig gewesen und bis heute geblieben; damit Vertrauen zur FI entsteht und sie in der Gesellschaft Anerkennung finden kann, was das Internet alleine nicht zu ersetzen vermag – nur im Zusammenhang!
Es können Gespräche von Mensch zu Mensch stattfinden. Und wir hatten mit der Zeit dabei das Gefühl, dass die Leute auf uns warten, wenn uns auch einige übersehen wollten!
Die Friedensbewegung im Osten hat mit Gebeten und Kerzen die Mauer zum Einsturz gebracht: „Die Revolution ohne Blutvergießen.“
Unser allsonntägliches Friedensgebet vor der B-Battery hat dazu beigetragen, dass die dort stationierten 64 Cruise Missles abgezogen wurden: Der Weg ist oft dornig. Aber ohne Karfreitag kann es kein Ostern geben: Dafür haben die 96 Kreuze symbolisch für die geplanten 96 Cruise Missles auf dem Friedensacker Zeugnis gegeben!
Mit der Vision des neuen amerikanischen Präsidenten
„Eine Welt ohne Atomwaffen“ ist wahre Hoffnung in die Welt gekommen. Ich nenne sie „Auferstehung 2009“. Dazu gehören auch die Ostermärsche – in welcher Gestalt auch immer: Sie waren und bleiben ein Zeichen für das Recht auf Leben eines jeden Menschen in Gerechtigkeit und Frieden! Gott ist ein Freund des Lebens!
Pfingsten wird sein, wenn sich alle Völker verstehen, weil sie dieselbe Sprache des Friedens sprechen!
Der Vision Obamas gehen die weltweiten Friedensbewegungen schon lange voraus. Denn von Anfang an ist ihr Ziel, die Atombombe – auch in versteckten Waffen – aus der Welt zu bringen.
Auch die Arbeit der Friedensbewegungen hier und jetzt trägt dazu bei, nämlich mit ihrer Forderung, endlich die Atomwaffen aus dem Fliegerhorst Büchel abzuziehen: „Viele kleine Schritte können die Welt verändern!“
Die USA war das 1. Land, welches die Atombombe in die Welt gebracht hat und will jetzt als 1. Land diese wieder herausbringen.
„Eine andere Welt ist möglich“, sagte Dorothee Sölle.
Es gibt viel zu tun bis die Nuklearwaffen aus der Welt geschafft und die Atomkraftwerke abgeschaltet sind. Diese gehören nämlich auch dazu. Wir stehen an dem Wendepunkt unserer Menschheitsgeschichte.
„Wir leben in ent-grenzter Freiheit“, sagte Bischof Huber auf dem Kirchentag in Bremen. Diese Feststellung können wir auf den meisten Gebieten unseres Lebens machen. Wir tragen die Verantwortung. Nun lasst uns an die Arbeit gehen. Den Ausspruch “Wir können doch nichts tun“, wollen wir nicht mehr gelten lassen! Wir wollen doch unseren Kindern und Enkeln eine Zukunft geben. Wir sind es ihnen schuldig. In der heutigen Medienwelt können wir nicht mehr sagen, wir hätten nichts gewusst.
Darum lasst uns auf dem Weg des Friedens weitergehen, so als:
„Wenn einer alleine träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, so ist das der Beginn einer neuen Wirklichkeit. Träumt unseren Traum.“
Ich bin sehr dankbar, diesen Weg des Friedens gegangen zu sein in Begleitung meiner Friedensfreunde, meiner Kirche, meiner Familie und im Gedenken meiner Eltern.
Ich danke allen, welche zu dieser Feier für den Frieden beigetragen haben – ich danke allen, die gekommen sind.
Zum Abschluss wünsche ich mir das Lied „Komm, Herr segne uns ?“, welches wir jedes Mal beim Friedensgebet an der B-Battery gesungen haben. Wir stehen auf und reichen uns die Hände ...