SPD-Landesregierung in Mainz paktiert bei der Bildung mit dem Militär!
Darüber reden wir im kommenden Landtagswahlkampf nächstes Frühjahr noch miteinander!!...
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Dem Frieden eine Chance - Truppen raus aus Afghanistan
Die Beratung der Kampagne "Dem Frieden eine Chance. Truppen raus aus Afghanistan" hat Mitte Oktober ...Aufruf zu Abstimmungsaktionen im ganzen Land
Die Beratung der Kampagne "Dem Frieden eine Chance. Truppen raus aus Afghanistan" hat Mitte Oktober die Weichen für die weiteren Aktivitäten der Friedensbewegung in den Wochen bis zur Abstimmung über die Verlängerung des Kriegseinsatzes der Bundeswehr in Afghanistan gestellt. Im Ergebnis wurde der Beschluss bestätigt, im November 2009 bundesweit Abstimmungsaktionen unter der Bevölkerung zu organisieren.
Der Fahrplan der Friedensbewegung in Bezug auf den Afghanistan-Krieg besteht aus folgenden Bestandteilen und Etappen:
Im Zeitraum vom 20. bis 28. November 2009 sollen in möglichst vielen Orten in der Bundesrepublik Abstimmungen in der Bevölkerung durchgeführt werden. Anlass ist die für Anfang Dezember vorgesehene Verlängerung (und möglicherweise sogar Ausweitung) des Bundeswehrmandats für den Krieg in Afghanistan. Hierzu sollten die örtlichen Friedensinitiativen und -bündnisse frühzeitig Pläne erstellen, wo und wie oft sie Abstimmungen anbieten. Die Abstimmungen sollen mit einem bundesweit einheitlichen Wahlzettel und mit ordentlichen Wahlurnen (auch selbst zu basteln aus festem Karton) durchgeführt werden.
Die Abstimmungen können stattfinden:
- auf zentralen und gut frequentierten Plätzen,
- an Universitäten,
- vor Schulen,
- in Kirchengemeinden,
- in Gewerkschaftsversammlungen usw.
Weitere Informationen unter http://www.afghanistandemo.de/ und http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/bewegung/afgh/abst-leitfaden.html
Faltblatt mit Gründen der Friedensbewegung zum Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan
Bundeswehr verstärkt Werbemaßnahmen in Schulen – einseitige politische Bildung zur Rekrutierung von Soldaten?
Die Schulen in Nordrhein-Westfalen und die Bundeswehr arbeiten zukünftig enger zusammen. Durch ...Die Schulen in Nordrhein-Westfalen und die Bundeswehr arbeiten zukünftig enger zusammen. Durch eine Kooperationsvereinbarung soll eine engere Zusammenarbeiten im Rahmen der politischen Bildung erreicht werden.
Am 29. Oktober 2008 unterzeichneten die nordrhein-westfälische Ministerin für Schule und Weiterbildung, Barbara Sommer und der Befehlshaber im Wehrbereich II, Generalmajor Bernd Diepenhorst, eine Kooperationsvereinbarung.
Diese Vereinbarung - die erste dieser Art in Deutschland - soll die Kooperation zwischen Schulen und Jugendoffizieren bekräftigen. Zudem soll sie eine noch engere Zusammenarbeit im Rahmen der politischen Bildung erreichen.
Jugendoffiziere der Bundeswehr betreuen wie bisher die Schulen in Nordrhein-Westfalen und werden in die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften und Referendarinnen und Referendaren eingebunden. Die Bundeswehr bietet Lehrkräften und Mitgliedern der Schulverwaltung Besuche ihrer Einrichtungen und Seminare zur Sicherheitspolitik an. Angebote zur politischen Bildung sollen regelmäßig in den Medien des Schulministeriums und des Wehrbereichskommando II veröffentlicht werden.
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Kölner Friedenswerk startet Initiative zur Bundeswehr in Schulen
Aufruf und Unterschriftenliste hier...... ...Aufruf und Unterschriftenliste hier......
Aufruf "Schule ohne Bundeswehr